Projektstatus: Abgeschlossen
1996 flatterte ein Brief von der Stadtverwaltung in die Briefkästen der Leipziger Siedler. Drin stand, dass die alten Sickergruben schleunigst ersetzt werden mussten. Jedoch erst in zehn Jahren könnten die Anwohner an das kommunale Abwassernetz angeschlossen werden. Das hieß, zuerst ein Provisorium für zehn Jahre bauen und dann noch einmal in die zentrale Kanalisation investieren. Willkommen bei den Schildbürgern, dachten die Siedler, und fanden eine bessere Lösung.