Badespaß im Höfinger Bädle
Projektstatus: In Umsetzung
Ehrenamt hat in Höfingen Tradition! Bereits in den 1920er Jahren baute der damalige Arbeiter-Sängerbund das Höfinger Freibad in Eigenarbeit auf. Auch nach dem Krieg waren die Bürger sofort bereit, die zerfallene Anlage in privater Initiative wieder aufzubauen. Mit der Eingemeindung Höfingens in die Stadt Leonberg wurde das Bad gründlich saniert und erstmals kommunal betrieben. Doch weil die Stadtkassen leer waren, sprangen 2003 die Bürger ein und führen seitdem die ehrenamtliche Tradition des "Bädle" fort. Mittlerweile erfreuen sich 3.300 Vereinsmitglieder über den Badespaß im Höfinger Bädle!Bürgerbus für die „Wohlfühlgemeinde“
Projektstatus: In Umsetzung
Eigentlich setzen die Göppinger auf die Schiene, hier kommen die berühmten Märklin-Modelleisenbahnen her. Seit einiger Zeit aber machen einige Bürger im Kreis auch auf der Straße von sich reden. Sie haben den ersten Bürgerbus Baden-Württembergs aus der Taufe gehoben, vollständig ehrenamtlich. An sechs Tagen in der Woche transportiert der Achtsitzer vor allem Rentner quer durch den Ort Salach. Am Lenker sitzen Ehrenamtliche, unter anderem der Bürgermeister.Betreiben des Waldfreibades Altglashütte
Projektstatus: In Umsetzung
Im früheren Grenzland in der nördlichen Oberpfalz, nahe der ehemaligen Grenze zu Tschechien, wurde im Jahr 1972 ein wunderschönes Freibad geschaffen. In dieser ehemaligen kleinen Gemeinde Hohenthan, eingegliedert im Jahre 1978 zur Stadt Bärnau betrugen in dieser Zeit die Übernachtungszahlen etwa 50.000 Übernachtungen. Die stark rückläufigen Übernachtungszahlen und derzeitigen finanzschwachen Kassen der Kommunen stellten eine weitere Öffnung des Freibades in Frage. Im Jahre 2000 sollte daher das Freibad geschlossen werden, weil die jährlichen Unterdeckungen von etwa 60.000,00 € nicht mehr zur Verfügung standen.Aus diesem Anlaß wurde im Jahre 2000 der Förderkreis Freibad Altglashütte gegründet. Unter der Leitung, des in Rente gegangenen Schwimmmeisters, wurden die Voraussetzungen für einen weiteren versicherungsrechtlichen Betrieb geschaffen. Unter diesen Voraussetzungen sagte auch die Stadt Bärnau zu und stellte dem Verein einen Grundbetrag zur Verfügung. Seit dieser Zeit betreibt dieser Verein in eigener Regie und vielen ehrenamtlichen Helfern dieses Freibad. Alle anfallenden Pflege- und Unterhaltsarbeiten, sowie die Wasser- und Betriebsaufsicht werden vom Verein erledigt. Besonders die in letzter Zeit angeschaften Spielgeräte wurden vom Förderkreis finanziert. Besondere Bedeutung kommt den beigetretenen Mitgliedern im Verein zu. Sie haben erkannt, dass bei einer Schließung des Freibades ein erheblicher Einschnitt in die Freizeitgestaltung, besonders für Kinder und Jugendliche vollzogen wird.






