Wiedereröffnung eines Museums in Braunschweig
Projektdetails
Wiedereröffnung eines Museums in Braunschweig
Projektstatus: In Umsetzung
Projektphasen und Arbeitsschritte
2002 (Schließung, kurz danach jedoch Wiedereröffnung), 2004 (Gründung des Vereins „Freunde des Städtischen Museums e.V.“)
Grund des Engagements
Das Stadtgeschichtliche Museum im „Altstadtrathaus“ ist eine Braunschweiger Institution, obwohl die in einem gotischen Gebäude untergebrachte Historie erst seit 1991 für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Mit der Schließung wäre ein prägender Teil der Geschichte Braunschweigs hinter Schloss und Riegel gewandert. Dem versuchte Ernst Zöpfgen mit ehrenamtlichen Helfern entgegenzuwirken. Erfolgreich!
Wie wird finanziert?
Die Betriebskosten für die ersten zwei Jahre wurden von Sponsoren übernommen. Die Ehrenamtlichen tragen mit ca. 60 Arbeitsstunden pro Woche zwischen ca. 45.000 und 60.000 Euro pro Jahr bei. Sonstige Kosten trägt die Stadt Braunschweig.
Wie wird mit der öff. Verwaltung kooperiert?
Die Stadt Braunschweig stellt einen hauptamtlichen Mitarbeiter, stellt die Infrastruktur und kooperiert darüber hinaus partnerschaftlich mit den Ehrenamtlichen.
Welche Versicherungsfragen waren zu klären?
Die Ehrenamtlichen sind über das städtische Museum versichert. Dies gilt sowohl für die Haftpflicht- als auch für die Unfallversicherung.
Organisation
Organisationsform
Privatiers (basierend auf ausschließlich freiwilliger Mitarbeit)
Gründung
2002




